Gerechtes Innsbruck fordert Verlängerung der Aufhebung der Parkordnung bis zum Ende der Coronakrise,und ein wirtschaftsfreundliches Parkraumkonzept!

Depaoli: „Wir erwarten uns von Bürgermeister Georg Willi und der Innsbrucker Stadtregierung Solidarität mit den Wirtschaftstreibenden, den Arbeitneh-merinnen und Arbeitnehmern, und allen Bürgerinnen und Bürgern, die um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten!“

„Seit dem Einzug in den Innsbrucker Gemeinderat vor zwei Jahren fordert das Gerechte Innsbruck gebetsmühlenartig eine wirtschaftsfreundlichere Parkraumbewirtschaftung, da die jetzige Parkraumbewirtschaftung bereits wirtschaftliche Existenzen gekostet hat. Wir haben auch in persönlichen Gesprächen mit hohen Funktionären der Wirtschaftskammer, so auch u.a. mit WK-Präsident Christoph Walser, die wirtschaftsfeindliche Parkraumbewirtschaftung immer wieder erörtert, und haben mit Anträgen und Anfragen, auf die Problematik dauernd hingewiesen!“, sagt Depaoli, welcher daran erinnert, dass eine Petition des Gerechten Innsbruck für eine wirtschafts – und bürgerfreundlichere Parkraumbewirtschaftung von der Stadtregierung still-schweigend schubladisiert wurde!“, sagt Depaoli.
„Das Gerechte Innsbruck fordert daher, dass die ausgesetzte Parkordnung nicht nur bis zum 13. April 2020 sondern bis zum Ende der Coronakrise, bis alle Betriebe wieder normal geöffnet haben, aufgehoben wird, damit die Wirtschaftstreibenden durch diese Maßnahme ihre Umsatzeinbußen der letzten Wochen so gut wie möglich wettmachen können!“, so Gemeinderat Depaoli
Im Zuge der gemeinsamen Erarbeitung eines längst überfälligen wirtschafts- und bürgerfreundlichen Parkraumkonzeptes, welches gemeinsam mit an-deren Gemeinderatsfraktionen, Wirtschaftstreibenden und Interessenvertretungen der Innsbrucker Stadtregierung zeitgerecht präsentiert werden soll, wird sich das Gerechte Innsbruck dafür einsetzen, dass die Gebühren-pflicht auf 17:00 reduziert wird, um den Kunden ein stressfreies Einkaufen zu ermöglichen, den Einzelhandel, aber natürlich auch die Gastronomie dement-sprechend wirtschaftlich zu stärken, um eine Chancengleichheit mit Einkaufszentren herzustellen!“, so Depaoli weiter.
„Wir erwarten uns von Bürgermeister Georg Willi und der Innsbrucker Stadtregierung Solidarität mit den Wirtschaftstreibenden , den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, und allen Bürgerinnen und Bürgern, die um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten!“, schließt Depaoli ab.