Gerechtes Innsbruck für Neuwahlen 2022
Utl: Gerald Depaoli: „Das freie Spiel der Kräfte kann nur eine Übergangslösung sein. Innsbruck braucht wieder eine stabile Stadtregierung und einen handlungsfähigen Bürgermeister!“

„Schwierige Zeiten brauchen politische Stabilität, eine politische Stabilität, von welcher die Innsbrucker Stadtpolitik meilenweit davon entfernt ist,“ so GR Gerald Depaoli in Hinblick auf den kommenden politischen Herbst und die ersten Budgetverhandlungen mit einer zerstrittenen Stadtregierung ohne Koalitionsabkommen.
„Das freie Spiel der Kräfte, für welches es immer noch keine, wie vom Gerechten Innsbruck bereits zu Beginn des politischen Experiments gefordert, Spielregeln gibt, funktioniert in Wahrheit nicht. Vielmehr sind immer mehr Innsbruckerinnen und Innsbrucker davon überzeugt, dass man sich mit dem Spiel der freien Kräfte noch den Platz am gut dotierten Futtertrog für die kommenden 3 Jahre absichern will, und man deshalb Neuwahlen scheut. Bürgermeister Georg Willi, welcher als einziger Bürgermeister vermutlich weltweit über keine funktionierende Stadtkoalition sondern nur mehr über eine völlig zerstrittene Stadtregierung verfügt, ist in Wahrheit situationsbedingt nicht mehr handlungsfähig, und ist eigentlich hauptsächlich nur mehr damit beschäftigt seine eigenen Stadtregierungsmitglieder, aber auch den Innsbrucker Gemeinderat zu provozieren, wie man bei den letzten Sitzungen des Innsbrucker Gemeinderates offensichtlich erkennen konnte,“ so GR Gerald Depaoli weiter.
„Das freie Spiel der Kräfte kann daher nur eine Übergangslösung sein. Innsbruck braucht wieder eine stabile Stadtregierung und einen handlungsfähigen Bürgermeister! Das Gerechte Innsbruck spricht sich daher für Neuwahlen 2022 aus. Wir haben unsere Hausaufgaben in den letzten 3 Jahren als Oppositions- und Kontrollpartei gemacht, und fürchten uns im Gegensatz zu anderen Gemeinderatsfraktionen vor möglichen Neuwahlen nicht!“, schließt GR Gerald Depaoli.