Gerechtes Innsbruck begrüßt Absetzung „Neugestaltung Bozner Platz“ von der Tagesordnung
GR Gerald Depaoli: „Das Gerechte Innsbruck wird sich weiterhin mit voller Kraft dafür einsetzen, dass die stadtrechtswidrige Auslobung des Architekturwettbewerbes nicht mittels Gemeinderatsbeschluss im Nachhinein legalisiert wird!“


„Mit der Absetzung des Tagesordnungspunktes „Neugestaltung Bozner Platz“ von der Tagesordnung bei der Oktober-Gemeinderatssitzung von Bürgermeister Georg Willi, welche nur aufgrund massiven politischen Drucks erfolgte, konnte eine Legalisierung der stadtrechtswidrigen Auslobung des Architekturwettbewerbs „Neugestaltung Bozner Platz“ verschoben, aber nicht gestoppt werden. Die Unterlagen, welche dem Innsbrucker Gemeinderat von Bürgermeister Georg Willi erst wenige Stunden, also viel zu spät wider des Innsbrucker Stadtrechts übermittelt wurden, weisen unter anderem auch eindeutig darauf hin, dass der Stadt Innsbruck mit der Neugestaltung des Bozner Platzes unter diesen chaotischen Voraussetzungen wieder eine Kostenexplosion bei einem Millionenprojekt drohen würde, für welches die InnsbruckerInnen und Innsbrucker nach den Millionengräbern am Patscherkofel, Stadtbibliothek, und Haus der Musik garantiert kein Verständnis haben würden!“, so GR Gerald Depaoli.
„Der stadtrechtswidrige ausgelobte Architekturwettbewerb „Neugestaltung Bozner Platz“ ist daher aus der Sicht des Gerechten Innsbruck unmissverständlich im städtischen Müllkübel zu entsorgen. Sämtliche Kosten für die Neugestaltung des Bozner Platzes müssen auf den Tisch, und erst dann hat der Gemeinderat über die Auslobung eines Architekturwettbewerbs zu entscheiden. Ein gut vorbereitetes Projekt ist auch der Garant dafür, dass die Kosten nicht explodieren!“, sagt GR Gerald Depaoli.
„Bürgermeister Georg Willi, welcher kraft seines Amtes für die stadtrechtswidrige Auslobung des Architekturwettbewerbes die politische Verantwortung zu tragen hat, ist aufgefordert, endlich Farbe zu bekennen, und begangene Fehler einzugestehen. Das Gerechte Innsbruck wird sich weiterhin mit voller Kraft dafür einsetzen, dass die stadtrechtswidrige Auslobung des Architekturwettbewerbes nicht mittels Gemeinderatsbeschluss im Nachhinein legalisiert wird!“, schließt GR Gerald Depaoli.