Immer noch keine Einigung für die 3er-Talabahrt von der Nordkette
GR Depaoli: „Das Gerechte Innsbruck fordert Sportstadträtin Mayr (SPÖ) und Vzbgm. Anzengruber (ÖVP) auf, sich endlich dafür einzusetzen, dass die legendäre 3er -Talabfahrt auf der Nordkette wieder betrieben werden kann!“


„Nachdem Bürgermeister Georg Willi, dessen grüner Chefverhandler GR Thomas Schultze, wie auch der Geschäftsführer der Nordkettenbahnen Thomas Schroll es über Jahre hinweg nicht schaffen, die 65 Grundbesitzer ins Boot zu holen, damit die legendäre 3er-Talabfahrt von der Nordkette wieder betrieben werden kann, ist es dringend notwendig, dass diese leidige Causa auf neue politische Beine gestellt wird. Das Gerechte Innsbruck fordert daher Sportstadträtin Elisabeth Mayr (SPÖ) und Vzbgm. Johannes Anzengruber (ÖVP) auf, sich endlich dafür einzusetzen, dass die legendäre 3er -Talabfahrt auf der Nordkette wieder betrieben werden kann“, fordert Gemeinderat Gerald Depaoli.
„Es müsste einerseits im Interesse der zuständigen Sportstadträtin sein, dass die Innsbruckerinnen und Innsbrucker auch wieder den Skisport auf der Nordkette ver-mehrt betreiben können, ebenso, wie es natürlich auch im Interesse des ressortzuständigen Vizebürgermeisters sein sollte, dass die 3er-Talabfahrt auch zukünftig wieder touristisch genutzt werden kann“, so GR Gerald Depaoli, welcher die beiden Stadtpolitiker diesbezüglich in der politischen Verantwortung sieht.
„Auf alle Fälle ist es für eine Sportstadt wie Innsbruck, als 4-facher Austragungsort von Olympischen Spielen (Olympische Winterspiele 1964, Olympische Winterspiele 1976, Winter-Paralympics 1984 und Olympische Jugend-Winterspiele 2012), eine politische Bankrotterklärung, dass man es nicht schafft, eine Einigung mit den 65 Grundeigentümern zu erzielen, damit die legendäre 3er-Talabfahrt von der Nordkette wieder betrieben werden kann“, schließt Gemeinderat Gerald Depaoli.