Bewilligungen von Anwohnerparken muss sozial gerechter werden!

Innsbrucker Stadtregierung muss Worten Taten folgen lassen!

„Seit Jahren verspricht die Innsbrucker Stadtregierung die Parkraumbewirtschaftung in Innsbruck zu reformieren. Passiert ist nichts, außer das wertvolle Parkplätze vernichtet, neue abgabepflichtige Parkzonen bzw. Parkstraßen eingeführt wurden, und die Parkplatzabzocke in Innsbruck fröhliche Urständ feiert!“, so GR Depaoli.

„Besonders davon betroffen von dieser autofahrerfeindlichen Parkraumbewirtschaftung sind jene Anwohnerinnen und Anwohner, welche aufgrund irgendwelcher antiquierten Vorschriften keine Anwohnerparkkarten bekommen, und dadurch gezwungen werden irgendwo einen teuren Abstellplatz anmieten zu müssen!“ so GR Depaoli weiter.

„Das muss sich ändern, und daher wird das Gerechte Innsbruck bereits bei der kommenden Gemeinderatssitzung einen Antrag einbringen, damit der Bürgermeister gemeinsam mit dem Bund, dem Land Tirol, aber auch im eigenen Wirkungsbereich endlich Lösungen erarbeitet, um die leidgeprüften Innsbrucker, die sich neben dem Wohnen kaum mehr einen privaten Abstellplatz, wenn überhaupt, leisten können, finanziell entlastet werden!“, kündigt Depaoli an, welcher daran erinnert, dass insbesonders die organisierte Vernichtung von Parkplätzen die Mietpreise für Abstellplätze in Innsbruck in die Höhe treibt.

„Leistbares Parken trägt wesentlich dazu bei, dass Wohnen in Innsbruck auch leistbar bleibt, und wer sich leistbares Wohnen auf die eigene politische Fahne heftet, muss auch für leistbares Anwohnerparken Sorge tragen!“, betont GR Depaoli ab, welcher eine Anfrage ankündigt, in der die  offensichtliche Parkplatzvernichtung der letzten Jahre, welche letztendlich den privaten „Parkplatzspekulanten“ in die Hände spielt, aufgezeigt werden wird.