Temporäre Neugestaltung des Marktplatzes ist das nächste Steuergeldvernichtungsprojekt von Bgm. Georg Willi & Co.
Utl: GR Gerald Depaoli: “Aus der groß angekündigten Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum wurde ein sündteurer ausgebleichter bunter Schandfleck mitten in der Stadt!“


„Abgesehen von den 6 Sitzbänken zum Gesamtpreis von 35.000 Euro, welche es auch in ähnlicher Form nachweislich günstiger gegeben hätte, hat die künstlerische Gestaltung des temporären Marktplatzes den Innsbruckern lt. einer Anfragebeantwortung von Bürgermeister Georg Willi 16.000 Euro gekostet plus 16.000 Euro nur für die Bemalung des Marktplatzes mit bunten Kreisen! Von den vermeintlich bunten Kreisen, welche erst im April 2021 angebracht wurden ist fast nichts mehr zu sehen. Aus der groß angekündigten Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum wurde ein sündteurer Schandfleck mitten in der Stadt. Die Kosten für dieses Steuergeldvernichtungsprojekt von Bgm. Georg Willi & Co müssen wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bezahlen!“, kritisiert GR Gerald Depaoli.
„Natürlich stellt sich die Frage, warum niemand der politisch Verantwortlichen auf die Idee gekommen ist, dass die aufgemalten Kreise wieder in kürzester Zeit verblassen könnten, ebenso wie andere Bodenmarkierungen auch – bzw. ob sich die Stadt Innsbruck nicht an dem für die künstlerische Gestaltung beauftragen Architekturbüro querkopf architektur ZT GmbH schadlos halten kann, hätte doch das Architekturbüro möglicherweise aufgrund der fachlichen Kompetenz wissen müssen, dass die aufgemalten Kreise nicht von langer Dauer sind!“, so GR Gerald Depaoli weiter.
„Schlussendlich müssen sich Bürgermeister Georg Willi und die ressortzuständige Stadträtin Uschi Schwarzl umgehend etwas überlegen, damit der neugestaltete Marktplatz zum „Schnäppchenpreis“ von 67.000 Euro wirklich ein Ort mit Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum wird, und nicht auf Jahre hinweg ein sündteurer ausgebleichter bunter Schandfleck mitten in der Stadt!“ fordert GR Gerald Depaoli.