Die alten Betonblöcke dienen nur zur Dekoration, aber nicht dem Schutz der Menschen vor möglichen Terroranschlägen am Christkindlmarkt!
GR Depaoli:“Die alten Betonblöcke in der Innsbrucker Innenstadt dienen nur zur Dekoration, aber nicht dem Schutz vor möglichen Terroranschlägen beim Christkindlmarkt in der Innsbrucker Altstadt!“


„Österreich hat angesichts der Eskalation in Nahost bereits im Oktober 2023 die Terrorwarnung auf die zweithöchste Stufe erhöht. Lt. Medienberichten besteht derzeit erhöhte Anschlagsgefahr und eine konkrete Gefährdungslage. Trotzdem wurden die alten Betonblöcke in der Innsbrucker Altstadt so weit voneinander aufgestellt, sodass jederzeit ein Terrorist mit einem LKW in die Menschenmenge beim Christkindlmarkt rasen, und somit einen Terroranschlag verüben könnte!
Die alten Betonblöcke in der Innsbrucker Innenstadt dienen nur zur Dekoration, aber nicht dem Schutz vor möglichen Terroranschlägen beim Christkindlmarkt in der Innsbrucker Altstadt! , ärgert sich Gemeinderat Gerald Depaoli.
„Verantwortlich für diese massive Sicherheitslücke am Christkindlmarkt in der Innsbrucker Altstadt sind selbstverständlich Bürgermeister Georg Willi und der für Sicherheit ressortzuständige Vizebürgermeister Johannes Anzengruber, welche beide sich mutmaßlich nur mehr um die eigene Wahlkampagne für die bevorstehende Bürgermeister- und Gemeinderatswahl kümmern, anstatt um die Sicherheit der Menschen auf Innsbrucks Christkindlmärkten vor möglichen Terroranschlägen!“, so Gemeinderat Gerald Depaoli.
„Ich fordere daher Bürgermeister Georg Willi und Vizebürgermeister Johannes Anzengruber auf, die erhöhte Terrorwarnstufe endlich ernst zu nehmen, und dafür zu sorgen, dass die alten Betonblöcke in der Innsbrucker Altstadt tatsächlich dem Schutz der Menschen vor möglichen Terroranschlägen beim Christkindlmarkt in der Innsbrucker Altstadt dienen, und nicht wie derzeit lediglich zur Dekoration!“, so Gemeinderat Depaoli abschließend.

Team Gerechtes Innsbruck