Depaoli: „Wenn Bürgermeister Stabilität haben will, dann muss er Finanzdirektor-Stellvertreter Mag. Johannes Verdross zum neuen Finanzdirektor bestellen!“

 

„Was wir in dieser Zeit brauchen, ist Stabilität. Momentan sind im Stadtmagistrat zentrale Posten nachzubesetzen. Herbert Köfler bringt viel Erfahrung mit. Das ist die beste Lösung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Wohl der Stadt Innsbruck“
„Genau mit diesen Worten begründet Bürgermeister Georg Willi seine Entscheidung Mag. Herbert Köfler mit den Aufgaben des Magistratsdirektors zu betrauen, und es stellt sich die Frage, warum er nicht die gleichen Maßstäbe bei der Leitung der Finanzdirektion der Stadt anlegt, zumal gerade die prekäre Finanzlage der Stadt Innsbruck keine persönlich politisch motivierten Personalexperimente, und die Errichtung eines persönlichen Hofstaates von Bürgermeisters Gnaden zulässt!“, wundert sich Gemeinderat Depaoli.

„Bürgermeister Georg Willi wäre daher gut beraten, wie bereits vom Gerechten Innsbruck gefordert, Finanzdirektor-Stellvertreter Mag. Johannes Verdross zum neuen Finanzdirektor der Stadt Innsbruck zu bestellen, und nicht nur zu betrauen, wenn er will, dass die Talfahrt der Stadtfinanzen endlich gestoppt, und die Sanierung der Stadtfinanzen endlich von einem Profi mit Erfahrung angepackt wird!“, sagt Gemeinderat Depaoli, welcher daran erinnert, dass das Gerechte Innsbruck eine Anfrage bzgl. der Sanierung der Finanzen der Stadt im Jänner eingebracht hat, da wir wissen wollen, ob Georg Willi überhaupt einen Plan hat, wie er die Stadtfinanzen wieder in den Griff bekommen will!

„Sollte Georg Willi kein Interesse daran haben, dass die Talfahrt der Stadtfinanzen gestoppt, und die Sanierung selbiger von einem Profi mit Erfahrung angepackt wird, und er lieber einen willigen Hofstaat von Bürgermeisters Gnaden errichten will, sei ihm dies unbenommen, er darf sich dann aber nicht wundern, wenn er letztendlich ein Opfer seiner eigenen Personalpolitik wird, und er den Bürgermeistersessel samt Gefolge von Bürgermeisters Gnaden schneller räumen muss, als ihm lieb ist!“, schließt Depaoli ab.