Die zerstrittene Innsbrucker Stadtregierung hat den Innsbruckern bis dato ca. 2,5 Millionen Euro gekostet.


„Die Innsbrucker haben die Streitereien der Innsbrucker Stadtregierung endgültig satt. Die Innsbruckerinnen und Innsbrucker haben einen Anspruch darauf, dass die zerstrittene 5-köpfige Innsbrucker Stadtregierung, die den Innsbrucker Steuerzahlern in den letzten 3 Jahren ca. 2,5 Millionen Euro an Politikergehältern gekostet hat, endlich für die Stadt arbeitet, und nicht dauernd streitet. Es geht in der Auseinandersetzung innerhalb der Innsbrucker Stadtregierung schon längst nicht mehr um politische Sachthemen geschweige denn um die Abarbeitung des eigenen Arbeitsübereinkommens. Es geht nur mehr um parteitaktische Spielchen und persönliche Befindlichkeiten! Es geht lediglich nur mehr darum die eigenen Pfründe abzusichern,“ kritisiert GR Gerald Depaoli das politische Hickhack zwischen GRÜNE, FI, ÖVP und SPÖ.
„Damit muss endgültig Schluss sein. Innsbruck braucht einen politischen Befreiungsschlag bzw. Neustart. Wenn wir also wieder Ruhe und Stabilität in der Innsbrucker Stadtregierung, wie auch im Gemeinderat haben wollen, dann ist eine Neuwahl unvermeidbar,“ fordert Gemeinderat Depaoli mit Nachdruck, welcher betont, dass sich das Gerechte Innsbruck im Gegensatz zu anderen Gemeinderatsfraktionen vor Neuwahlen nicht fürchten muss! Im Gegenteil.