GR Depaoli. „Regisseur Georg Willi degradiert die Mitglieder des Stadtsenates bei der Bestellung von Aufsichtsrat David Prieth zu Statisten.“


„Bei der Wiederbestellung von David Prieth als Aufsichtsrat des Tiroler Landestheaters handelt es sich mittlerweile um eine Provinzposse, die ihresgleichen sucht. Regisseur Georg Willi degradiert die Mitglieder des Innsbrucker Stadtsenates bei der Bestellung von Aufsichtsrat David Prieht zu Statisten. ÖVP Landesrätin Palfrader, also die Tiroler Landes-ÖVP, blamiert die Stadt-ÖVP bis auf die Knochen, und die ressortverantwortliche Kulturstadträtin Uschi Schwarzl lacht sich vermutlich ins grüne Fäustchen, dass der mutmaßlich gemeinsam mit Bürgermeister Georg Willi ausgeheckte Plan aufgegangen ist. Weitere Stadtsenatsmitglieder dürfen bei dieser Provinzposse nur noch als Statisten mit verärgerter Mine mitspielen. Das eigentliche Drehbuch, also das Innsbrucker Stadtrecht, interessiert niemanden mehr. Der Regisseur und die Statisten improvisieren. Das Publikum lacht und weint, aber unterhält sich köstlich!“, kommentiert Gemeinderat Depaoli das Polit-Schauspiel rund um die Wiederbestellung von David Prieth zum Aufsichtsrat des Tiroler Landestheaters.

Team Gerechtes Innsbruck