GR Depaoli: „Die Verlängerung der Verordnung über Gratisparken an Samstagen ist das Ergebnis gemeinsamer wirtschaftsfreundlicher bürgerlicher Verkehrspolitik im Innsbrucker Gemeinderat!“


„Es ist sehr erfreulich, dass der Antrag des Gerechten Innsbruck bzgl. der Verlängerung des Gratisparkens an Samstagen bei der letzten Gemeinderatssitzung im Dezember eine Mehrheit erhalten hat, und somit vielen Innsbrucker Unternehmerinnen und Unternehmern weiterhin geholfen werden kann!“, so Gemeinderat Gerald Depaoli.
„Der Erfolg hat bekanntlich viele Gesichter, und ohne die FPÖ, ÖVP, Für Innsbruck, dem Tiroler Seniorenbund und der Liste Fritz wäre eine Verlängerung der Verordnung bzgl. Gratisparken an Samstagen im Sinne der Innsbrucker Unternehmerinnen und Unternehmer nicht möglich gewesen! Die Verlängerung der Verordnung über Gratisparken an Samstagen ist das Ergebnis gemeinsamer wirtschaftsfreundlicher bürgerlicher Verkehrspolitik im Innsbrucker Gemeinderat!“, freut sich GR Gerald Depaoli.
„Die Verlängerung der Verordnung bei der kommenden Sondersitzung des Gemeinderates am 29. Dezember ist ein deutliches gemeinsames Signal der bürgerlichen Kräfte im Innsbrucker Gemeinderat, dass in Zukunft wieder bürgerliche Vernunft in die Innsbrucker Verkehrspolitik einkehren soll, und man mehrheitlich durchaus gewillt ist der parteiideologisch motivierten grünen Verkehrschaospolitik zukünftig ge-meinsam einen politischen Riegel vorzuschieben. Die gemeinsame Verlängerung der Verordnung ist aber auch ein politisches Signal, dass es offensichtlich auch im Jänner-Gemeinderat keine Mehrheit im Innsbrucker Gemeinderat geben wird, um das Verkehrsressort der Stadt Innsbruck wieder den Grünen anzuvertrauen,“ so Gemeinderat Gerald Depaoli weiter.
Wir müssen jetzt gemeinsam konstruktiv daran arbeiten den Wirtschaftsstandort Innsbruck abzusichern. Für parteiideologisch motivierte grüne „Trotzkopf-Verkehrspolitik“ ist jetzt angesichts der coronabedingten Wirtschaftskrise der falsche Zeitpunkt“, appelliert GR Depaoli Richtung Bürgermeister Georg Willi.